Bitte stelle dich und deinen Arbeitgeber kurz vor. Wo hast du deine Erfahrungen in der Gastronomie gesammelt und seit wann bist du im jetzigen Unternehmen? Wer wird von euch mit Speisen versorgt? Wie viele Personen oder Gerichte sind das pro Tag oder Woche?
Wolfgang Mätzler: Mein Namen ist Wolfgang Mätzler, seit 1988 Koch – ausgezeichnet zum Haubenkoch und nach wie vor nicht weniger überzeugt in seiner Berufung und Profession. ein langersehntes und gereiftes Bedürfnis – “Geschichten ins Glas zu bringen” – habe ich verwirklicht.
Wir kochen für die Gemeinde Egg, Andelsbuch, Bezau, Schwarzenberg, Reuthe, Bizau und Au
Seit wann macht ihr bei Vorarlberg am Teller mit und was hat euch zur Teilnahme bewogen?
Wolfgang Mätzler: Wir sind seit 3 Jahren dabei. Es passt einfach perfekt zu unserer Philosophie: heimisch, nachhaltig und hochwertig.
Wer gehört zu euren regionalen Lieferanten? Musstet ihr für die Teilnahme bei Vorarlberg am Teller viel umstellen oder haben diese Partnerschaften bereits bestanden? Welches ist dein liebstes regionales Produkt und zu was verarbeitest du es am liebsten?
Wolfgang Mätzler: Hier mussten wir nichts umstellen, da wir schon seit Anfang an mit regionalen Lieferanten arbeiten.
Was ist für dich die größte Herausforderung regional einzukaufen und was ist der größte Mehrwert?
Wolfgang Mätzler: Die Wertschöpfung im Land ist der größte Mehrwert.
Es ist natürlich ein ganz anderes Kochen da man genau weiß, woher es kommt und die Wertschätzung an die Produkte ganz eine andere ist.
Wie kommuniziert ihr den Bezug regionaler Lebensmittel gegenüber den Gästen/Konsumierenden? Welches Feedback bekommt ihr diesbezüglich?
Wolfgang Mätzler: Das Feedback ist sehr gut und unsere Arbeit und die Hingabe wird sehr geschätzt.
Die Kommunikation läuft bei uns prinzipiell über den persönlichen Kontakt, da wir hier einen großen Wert auf den persönlichen Austausch legen.
















