Bitte stelle dich und deinen Arbeitgeber kurz vor. Wo hast du deine Erfahrungen in der Gastronomie gesammelt und seit wann bist du im jetzigen Unternehmen? Wer wird von euch mit Speisen versorgt? Wie viele Personen oder Gerichte sind das pro Tag oder Woche?
Mein Name ist Elke. Ich habe in Liechtenstein, Deutschland und Österreich meine Erfahrungen im Kochen gesammelt. Seit Februar 2025 bin ich beim miteinander füreinander tätig. Wir kochen täglich für unsere BewohnerInnen, für die Gäste der Tagesbetreuung, für SchülerInnen und Kindergartenkinder sowie für Essen auf Rädern ein dreigängiges Menü. Insgesamt bereiten wir rund 250 Portionen pro Woche zu.
Was fällt alles in deinen Aufgabenbereich, was sind dort die größten Herausforderungen und was deine liebste Aufgabe?
Zu meinen Aufgaben zählen neben dem Kochen auch das Bestellwesen und die Lagerhaltung. Da ich meinen Beruf als Ganzes sehr liebe, gibt es für mich derzeit keine großen Herausforderungen – und auch keine spezielle Lieblingsaufgabe.
Seit wann macht ihr bei Vorarlberg am Teller mit und was hat euch zur Teilnahme bewogen?
Wir sind seit Jänner 2024 bei Vorarlberg am Teller dabei. Da uns der regionale Einkauf schon immer ein großes Anliegen war, war eine Teilnahme naheliegend.
Wer gehört zu euren regionalen Lieferanten? Musstet ihr für die Teilnahme bei Vorarlberg am Teller viel umstellen oder haben diese Partnerschaften bereits bestanden? Welches ist dein liebstes regionales Produkt und zu was verarbeitest du es am liebsten?
Unsere regionalen Lieferanten sind:
Metzgerei Ritlop Andelsbuch
Monika und Christian Oberhauser Andelsbuch
Sparmarkt Andelsbuch
Roman Natter Mellau
Bio-Bauern Sulzberg
Regionalmarkt
Gassnerhof Götzis
HühnerGut Höchst
Schon bei unserer ersten Teilnahme erhielten wir ohne große Umstellungen die Auszeichnung in Gold. Ein Teil der Partnerschaften besteht bereits seit längerer Zeit, einige neue Lieferanten sind – auch durch Vorarlberg am Teller – dazugekommen.
Mein liebstes regionales Produkt ist Käse, den ich besonders gerne für Kässpätzle verwende.
Was ist für dich die größte Herausforderung regional einzukaufen und was ist der größte Mehrwert?
Derzeit funktioniert der Einkauf sehr gut – unsere Lieferanten liefern zuverlässig Produkte von hervorragender Qualität. Der größte Mehrwert liegt darin, genau zu wissen, woher die Lebensmittel kommen, im persönlichen Kontakt zu den ProduzentInnen und in den kurzen Transportwegen.
Wie kommuniziert ihr den Bezug regionaler Lebensmittel gegenüber den Gästen/Konsumierenden? Welches Feedback bekommt ihr diesbezüglich?
Unsere Gäste erfahren zum einen im persönlichen Gespräch, woher die Lebensmittel stammen, und zum anderen wird dies auch in der gemeindeinternen Zeitung kommuniziert. Der regionale Bezug der Lebensmittel wird von allen sehr geschätzt.







